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BAFA bezuschusste Energiesparberatung vor Ort

11.08.2015 11:00

 

 

Vor-Ort-Beratung

Zuschüsse für Vor-Ort-Beratungen erhöht

Mehr Flexibilität für Energieberater und Haus-/Wohnungseigentümer

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderung von Vor-Ort-Beratungen mit der Richtlinie vom 29. Oktober 2014 stärker an die Bedürfnisse der Praxis angepasst.

Ab 1. März 2015 attraktivere Zuschüsse für Vor-Ort-Beratungen

Zuschuss in Höhe von 60 Prozent der förderfähigen Beratungskosten; maximal 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und maximal 1.100 Euro bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten.

Zuschuss in Höhe von 100 Prozent der förderfähigen Beratungskosten für zusätzliche Erläuterung des Energieberatungsberichts in Wohnungseigentümerversammlung oder Beiratssitzung; maximal 500 Euro.

Der Kunde einer Vor-Ort-Beratung hat nach der neuen Richtlinie außerdem eine Wahlmöglichkeit mit Blick auf den Inhalt des Energieberatungsberichts:

Er kann wählen zwischen der Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts für

  • eine Sanierung des Wohngebäudes (zeitlich zusammenhängend) zum KfW-Effizienzhaus (Komplettsanierung) oder
  • eine umfassende energetische Sanierung in Schritten mit aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen (Sanierungsfahrplan).

Näheres zu den neuen Förderkonditionen entnehmen Sie bitte der Richtlinie 2014, den »Häufig gestellten Fragen« sowie den entsprechenden Checklisten des BAFA, die Sie auf dieser Homepage finden.

Ansprechpartner

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referat 424
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn

Telefon: 06196 908-1880 (Allgemeine Fragen zum Förderprogramm Vor-Ort-Beratung)


Weitere Informationen finden Sie unter:
www.bafa.de

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Neubau Ausbildungszentrum und Betriebsrestaurant

14.10.2016 01:00

Seit Herbst 2015

Neubau Ausbildungszentrum und Betriebsrestaurant

Die Firma Vishay Electronic GmbH, Dr.-Felix-Zandman-Platz 1, 95100 Selb, plant den Neubau eines Ausbildungszentrums und ihrer Betriebskantine.

Das zweigeschossige, nicht unterkellerte Gebäude mit einem Bruttorauminhalt von 10365 m³ wird auf einer derzeit als Parkplatz genutzten Teilfläche nördlich der bestehenden Kantine an der Geheimrat-Rosenthal Straße errichtet.

Nach Inbetriebnahme des neuen Gebäudes wird das derzeitige Kantinengebäude abgebrochen.Auf der freiwerdenden Fläche ist die Errichtung eines Parkplatzes geplant.
Im Erdgeschoss des geplanten Gebäudes ist das Ausbildungszentrum angeordnet. Den Großteil der Fläche belegt die eigentliche Lehrwerkstatt mit den erforderlichen Versuchs- und Lagerräumen sowie den „Meister “- Büros.
Im nördlichen Bereich ist der in drei Einzelräume teilbare Unterrichtsbereich angeordnet.

Im Obergeschoss des geplanten Gebäudes befindet sich die neue Betriebskantine mit angegliedertem Küchenbereich. Die Kantine ist über den im Treppenraum (Haupteingang) angeordneten Aufzug (rollstuhlgerecht) barrierefrei erreich- und nutzbar.
Neubau Ausbildungszentrum und Betriebsrestaurant 

Geförderte Energieberatung für den Mittelstand

11.08.2015 11:30

Energieberatung

Geförderte Energieberatung für den Mittelstand

Allgemeine Informationen

Die Energieberatung ist ein wichtiges Instrument, um in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch qualifizierte und unabhängige Beratung Informationsdefizite abzubauen und Energiesparpotenziale im eigenen Unternehmen zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren.

Die Energieberatung soll dabei wirtschaftlich sinnvolle Energieeffizienzpotenziale in den Bereichen Gebäude und Anlagen als auch beim Nutzerverhalten aufzeigen. Ziel dieses Programms ist es daher, die Anzahl der durchgeführten Energieberatungen in KMU weiter voran zu bringen und damit vorhandene Energieeinsparpotenziale zu heben. Darüber hinaus soll auch die Umsetzung der aufgedeckten Einsparpotenziale bis hin zur Inbetriebnahme von Maßnahmen durch Energieberater begleitet werden, um die Umsetzungsquote weiter zu erhöhen. Durch sparsame Energieverwendung in Unternehmen kann ein wesentlicher Beitrag zur Energiesicherheit in Deutschland und zum Klimaschutz geleistet werden.

Bei den geförderten Energieberatungen handelt es sich um hochwertige Energieaudits im Sinne der EU-Energieeffizienzrichtlinie.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des sonstigen Dienstleistungsgewerbes sowie Angehörige der Freien Berufe mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland, die

  1. weniger als 250 Personen beschäftigen und
  2. einen Jahresumsatz von nicht mehr als 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von nicht mehr als 43 Millionen Euro haben.

Nicht antragsberechtigt sind jedoch insbesondere Unternehmen, denen eine Entlastung im Rahmen des Spitzenausgleichs (§ 10 Stromsteuergesetz und § 55 Energiesteuergesetz) gewährt wird sowie Unternehmen, die im laufenden oder im vergangenen Kalenderjahr einen Antrag nach den §§ 63 ff. EEG (Besondere Ausgleichsregelung) gestellt haben.

Zur Ermittlung der Mitarbeiterzahl, des Jahresumsatzes und der Bilanzsumme siehe den Leitfaden der EU zur KMU Definition.

Art und Höhe der Förderung

Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 Euro, beträgt die Zuwendung 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten einschließlich einer eventuell in Anspruch genommenen Umsetzungsberatung, jedoch maximal 8.000 Euro.

Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten von maximal 10.000 Euro, beträgt die Zuwendung 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten einschließlich einer eventuell in Anspruch genommenen Umsetzungsberatung, jedoch maximal 800 Euro.

Anerkannte Energieberater / Beratungsbericht

Die Energieberatung beziehungsweise die Umsetzungsbegleitung ist nur zuwendungsfähig, wenn diese durch einen vom BAFA zugelassenen Energieberater erfolgt. Die Auswahl des Beraters obliegt dem antragstellenden Unternehmen.

Die detaillierten Anforderungen an den Berater finden Sie in unserem Merkblatt zu den Beratereigenschaften. Inhaltliche Anforderungen an die Energieberatung sowie die Anforderungen an den zu erstellenden Beratungsbericht entnehmen Sie bitte Nummer 4.2 der Richtlinie sowie dem Merkblatt zum Beratungsbericht.

Ansprechpartner

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Förderprogramm "Energieberatung im Mittelstand"
Frankfurter Straße 29 - 35
65760 Eschborn

Telefon: 06196 908-1240

Nähere Infos erhalten Sie auch bei uns. Rufen Sie uns gerne an!

Energieausweise für Hausbesitzer Pflicht

11.08.2015 11:00

Energieausweis für alle Wohngebäude bei Vermietung oder Verkauf Pflicht

Wer Mittel aus staatlichen Förderprogrammen bekommen möchte, muss in bestimmten Fällen einen Bedarfsausweis vorlegen.
Für Gebäude mit weniger als 5 WE, für die ein Bauantrag vor 11/1977 gestellt wurde, dürfen nur bedarfsorientierte Ausweise erstellt werden, es sei denn beim Bau oder einer späteren Renovierung ist mindestens das Wärmeschutzniveau von 1977 erreicht.
Bei Gebäude mit mehr als 4 Wohneinheiten kann der Eigentümer zwischen verbrauchsorientiertem und bedarfsorientiertem Ausweis wählen.

Für Nichtwohngebäude sind die Ausweise auch Pflicht, jedoch bei Vorlage der Verbrauchsdaten ist Verbrauchsausweis ausreichend.


BAFA bezuschusste Energiesparberatung vor Ort

11.08.2015 11:00

 

 

Vor-Ort-Beratung

Zuschüsse für Vor-Ort-Beratungen erhöht

Mehr Flexibilität für Energieberater und Haus-/Wohnungseigentümer

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderung von Vor-Ort-Beratungen mit der Richtlinie vom 29. Oktober 2014 stärker an die Bedürfnisse der Praxis angepasst.

Ab 1. März 2015 attraktivere Zuschüsse für Vor-Ort-Beratungen

Zuschuss in Höhe von 60 Prozent der förderfähigen Beratungskosten; maximal 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und maximal 1.100 Euro bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten.

Zuschuss in Höhe von 100 Prozent der förderfähigen Beratungskosten für zusätzliche Erläuterung des Energieberatungsberichts in Wohnungseigentümerversammlung oder Beiratssitzung; maximal 500 Euro.

Der Kunde einer Vor-Ort-Beratung hat nach der neuen Richtlinie außerdem eine Wahlmöglichkeit mit Blick auf den Inhalt des Energieberatungsberichts:

Er kann wählen zwischen der Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts für

  • eine Sanierung des Wohngebäudes (zeitlich zusammenhängend) zum KfW-Effizienzhaus (Komplettsanierung) oder
  • eine umfassende energetische Sanierung in Schritten mit aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen (Sanierungsfahrplan).

Näheres zu den neuen Förderkonditionen entnehmen Sie bitte der Richtlinie 2014, den »Häufig gestellten Fragen« sowie den entsprechenden Checklisten des BAFA, die Sie auf dieser Homepage finden.

Ansprechpartner

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referat 424
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn

Telefon: 06196 908-1880 (Allgemeine Fragen zum Förderprogramm Vor-Ort-Beratung)


Weitere Informationen finden Sie unter:
www.bafa.de

Spatenstich Firma SiLi

12.10.2012 09:56

Neues Leben auf ehemaliger Industriebrache

Warmensteinach - Rund fünf Millionen Euro investiert das Unternehmen SiLi am Standort Warmensteinach in den Bau eines neuen Produktions- und Lagergebäudes. Das Vorhaben zeige, dass im Fichtelgebirge keinesfalls die Lichter ausgehen - darüber waren sich alle Beteiligten beim symbolischen Spatenstich am Donnerstag einig.

Holz und Polycarbonat

21.08.2012 09:56

SiLi-Neubau wird technisch und architektonisch spektakulär- Im September ist Baubeginn

Warmensteinach - Im September sollen die Bauarbeiten für die Erweiterung der Firma Sili auf dem einstigen Frankonia- Gelände beginnen. Jetzt wurden Details der Planung vorgestellt. Und die versprechen einen spektakulären Bau, der Warmensteinach zum Ziel von Architekten und Ingenieuren machen könnte.
SiLi-Neubau aus Holz und Polycarbonat 

Vom Fichtelgebirge nach Almaty

22.02.2011 09:56

Wie ein Architekt und andere Baufachleute aus Nordbayem dazu kamen, in Kasachstan Skisprungschanzen zu bauen.

Warmensteinach - Die Dienstreise, die Werner Schertel am Wochenende antritt, Ist nicht unbedingt naheliegend für einen Unternehmer aus dem FichtelgebirgeAus Warmensteinach im gemeinhin eher verschlafenen Nordosten Bayerns macht sich der Architekt auf nach Kasachstan, in die Millionenstadt Almaty. Dort, 7000 Kllometer entfernt von Bayern, beginnen am Sonntag die .Asiada" genannten Asienspiele, ein Megaspektakel für Sportbegeisterte. Und mittendrin einige futuristische Sportstätten, die Schertel möglich gemacht hat: K90 und K125 heißen sie, es sind die beiden Sprungschanzen.

Auf dem Sprung nach Zentralasien

12.01.2011 11:00

FRANKFURT (NfA)--Die kleine Schwester der Olympischen Winterspiele findet rund 1.000 km nordöstlich von der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi statt. Die kasachischen Städte Astana und Almaty sind ab dem 30. Januar eine Woche lang Gastgeber der 7. Asiatischen Winterspiele. Auch mehrere deutsche Mittelständler kamen beim Bau der Wintersportanlagen zum Zug.
Modernste Skisprungschanze der Welt von deutschem Architekten geplant
Zum Vergrößern bitte auf den Artikel klicken.

Glas und Stahl für weiten Flug

12.01.2011 11:00

Schertel-Architektur aus Warmensteinach baut die Skisprungschanze für die Asien-Spiele 2011. Das neue Wahrzeichen der Stadt Almaty ist ein beeindruckendes Bauwerk. (Siehe weiter unten: als PDF-Download)

Firma aus Oberfranken errichtet in Kasachstan eine gigantische Sportanlage
Zum Vergrößern bitte auf den Artikel klicken.

BDS Mitglied baut weltweit Skischanzen

09.12.2010 11:00

Keine Angst vor weiten Sprüngen

Wemer Schertel war 15 Jahre Skispringer- und er ist Architekt. Was liegt da näher, als diese beiden Welten zu verbinden. Doch als Mittelständer sich einen Namen im Skischanzenbau zu machen, ist nicht einfach. Die wurden auch schon vorher gebaut und etablierte Wettbeweriber finden sich weltweit. Dennoch hat es die Schertel Plan+Projekt GmbH geschafft. Nach erfolgreichen Planungen von Anlagen in Deutschland … lesen Sie bitte weiter mit Klick auf das Bild.
BDS Mitglied baut Skischanzen
Zum Vergrößern bitte auf den Artikel klicken.

Nov. 2011 - Norbayerischer Kurier

15.11.2010 11:31

… lesen Sie bitte weiter mit Klick auf das Bild.